Nach der Arbeit - kommt das Vergnügen

Es hat sich als schöner Termin etabliert und ist die perfekte Gelegenheit, allen Freunden, Helfern, Sponsoren und Mitgliedern des Heimatvereins einen Dank für die Unterstützung des letzten Jahres und insbesondere zum Dorffest auszusprechen.

Das Vereinsleben ist nicht nur Arbeit. Gemeinsam in lockerer und entspannter Runde zusammen zu sitzen und die Gemeinschaft zu genießen- dies stellt ebenso einen wichtigen Teil des Vereinslebens dar.

Sogar das Wetter hatte wieder ein Einsehen und so hörte der Nieselregen kurz vor der Veranstaltung auch wieder auf.
Da schmeckte das frisch gezapfte Fassbier gleich viel besser. Auch die eigens angesetzte Bowle fand reißenden Absatz.
Gegen den Hunger hatte eine Hähnchenbraterei knusprige Broiler und Haxen herbei geschafft.

Ein bissl was Essen, ein Gläschen trinken, einen netten Schwatz halten...die Anwesenden haben die gemeinsamen Stunden sehr genossen.


Auf der Seite "Dorffest" haben wir eine kleine Auswahl der schönsten Momente zusammengestellt.
Schauen Sie mal rein!

Der Spielplatz ist eröffnet

Wo Kinder spielen, da ist Leben, da entwickelt sich eine Gemeinde. Da finden Menschen zusammen.
Nach dem Spatenstich - zum letzten Dorffest - und der Bauphase - bis zum letzten Herbst - war der Spielplatz recht bald bereit, als Kinderparadies zur Verfügung zu stehen. Nicht selten dürften sich die Wilschdorfer die Augen gerieben haben, wie schnell und intensiv das Spielbiotop von den Kleinen (und ihren Eltern und Großeltern) in Besitz genommen wurde.

Den würdigen Abschluß der Bauzeit bildete nun am 26. Juni die offizielle Eröffnung, zu der sich abermals OB Hilbert, Ortsamtsleiter Wintrich und Vertreter verschiedener, am Bau beteiligter Behörden und Firmen einfanden. Wie beim Spielen so haben es die Wilschdorfer auch bei diesem Termin geschafft, den Platz imposant zu füllen. Anwohnerkinder mit Eltern und Großeltern, der Hort der 85. Grundschule, eine kleine Abordnung der Jugendfeuerwehr, der Heimatverein Wilschdorf und der Männergesangverein bildeten einen wahrlich ansprechenden Rahmen.
Herr Hilbert richtete erfreute Worte an die Anwesenden über die Entwicklung im Norden Dresdens, nicht ohne mahnend dazu aufzurufen, die Spielstätte sorgsam auch für weitere Kindergenerationen zu behandeln. Auch den Worten Mathias Maibiers, die nach dem Gesang der Hortkinder folgten, war der Stolz und die Freude über das Errreichte deutlich anzumerken.

Wo Kinder sind, da ist Leben, da schließt sich der Kreis der Generationen. Wie passend war in dieser Hinsicht das Dargebrachte des Männergesangvereins, welches sich thematisch um den Baum, um Wälder, das Grün und damit das Leben drehte. Ebenso fand Josef Krauter noch sehr ansprechende Sätze. Und dann war es soweit: Herr Hilbert und Herr Wintrich kletterten höchstpersönlich auf das Startgerüst der Seilbahn, die nun nach langer Zeit des sehnsuchtsvollen Wartens endlich angeschoben wurde. Danach bildetete sich eine lange Schlange der wartenden Kinder, die die neue Attraktion gleich ausprobieren wollten.



Der Gemeindebrief 03/2018 ist veröffentlicht